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Verein Self-Healing-Field-Schweiz.
Als gemeinnützig anerkannt.
2011 gegründet von Beatus Gubler als
Interessengemeinschaft, und seit 2025 durch Unterstützung des
Teams mit viel Engagement zum gemeinnützigen Verein geworden.
Letzte Änderung: Heute.
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Änderungen dargestellt werden.
Wir helfen uns gegenseitig, ehemalige Schwerkranke begleiten
Menschen mit Rat und Tat auf ihrem Weg in ein womöglich neues
Leben. Dazu gehören auch ganzheitlich arbeitende Mediziner mit
viel Berufserfahrung und wo angebracht Fallstudien welche die
Lebensqualität Betroffener verbessern sollen. Betroffene können
von den Erfahrungen ehemals Betroffener profitieren und ihr
Leben besser gestalten.
Zitat aus dem Film Cloud Atlas:
In Vergangenheit und
Gegenwart. Und mit jedem Verbrechen und jedem Akt der Güte
erschaffen wir unsere Zukunft.".
Wir sind eine integrale holistische Gemeinschaft
von Menschen für Menschen.... mit medizinischem, philosophischem
sowie anthroposophischem Hintergrund. Menschen welche sich
gegenseitig unterstützen, weiterbilden, und durch Rat und Tat
beistehen.
Unterstützung wäre unser Traum, für neue, bessere, umfassendere
Wegbegleitungsmöglichkeiten und Fall-Studien in welchen wir die Erfahrungen und das Wissen
zahlreicher ehemaliger Patienten unter medizinischer Obhut
erfassen könnten um zu lernen. Das tun wir bereits seit 2011, aber immer am Limit der finanziellen Möglichkeiten. Wir sammeln jeden Rappen um Menschen zu unterstützen
welche aufgegeben wurden. Die schrecklichen schweren Krankheiten
nehmen zu, wir sind nicht hilflos, wir haben Erfolge vor zu
weisen, erarbeitet in eigener Forschung, sind aber nahezu mittellos.
Siehe Seite
Investoren. (Investoren für eine neue Zukunft?) Wir (Die
Vereinsmitglieder) arbeiten ehrenamtlich.
Gegründet wurden wir von Menschen,
unter anderem
mit medizinischem Hintergrund, welche schwere Krankheiten durchgemacht
haben, um Menschen zu unterstützen, welche ihre Krankheit noch zu
bewältigen haben. Dies um sich gegenseitig zu fördern
mit Gemeinschaft, Information, Rat und Tat. Somit wird jede und
jeder auch zum Forschenden. Was motiviert mehr, als selbst betroffen
zu sein? Wir leben in einer Zeit wo die Eigenverantwortung immer
wichtiger wird. Der Materialismus wird härter, die Menschlichkeit,
das Mitgefühl, der freiwillige Gewaltverzicht nimmt gegenwärtig
leider in einigen gesellschaftlichen Schichten ab. Alleine kann man
diese Gegebenheiten nur schwer ertragen, zusammen geht es besser.
Eine Gemeinschaft kann
man als wirkendes Feld bezeichnen. Es entsteht die Erkenntnis über
den Wert der Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft bündelt Erfahrung und
Weisheit. Zu den Erfahrenen/innen gehören bei uns auch Menschen aus
den verschiedensten Forschungs- und Wissensgebieten.
Lebenserfahrungen bündeln sich. Gemeinsam geht
vieles besser, wird einfacher, auch wenn schwierige Situationen
auftauchen. Unsere Denk und Handlungsweise ist holistischer Natur,
was bis jetzt einige aussergewöhnliche Resultate erbringen konnte. Dank
Spenden und Eigenleistungen sind wir über die Jahre hinweg modern ausgerüstet von der
Dunkelfeldmikroskopie, Phasenkontrast-Mikroskopie, Bioresonanz und
Wirkfeld-kapazitiven Feldgeräten. Einige dieser Geräte wurden uns
von Medizinern vererbt, da sie vor ihrem Tod ihre Geräte an
einem guten Ort platzieren wollten.
Wir sind der Ansicht, das kein Mensch, kein Arzt, keine Maschine,
keine Technologie irgend einen Menschen, ein Tier oder eine Pflanze
heilen kann. Aber wir können aufgrund eigener Erfahrungen je nach
Situation Umstände und somit ein Umfeld erzeugen, welche es dem
erkrankten Lebewesen möglich macht, Selbstheilungskräfte zu
entfalten und/oder zu aktivieren. Das sind Erfahrungen welche
Mitglieder von uns selber gemacht haben, welche sie mit anderen
Menschen teilen.
Die Literatur von Dr. Jean Colombera, insbesondere das Buch
"Integrale Krebstherapie" wurde für uns
unter Anderem zu einem weiteren Leitfaden für
unsere Verein, an welche eine Forschergruppe
angegliedert ist, um neue und altbekannte Wege zu finden, welche der
Gesundheit, der Erhaltung der Gesundheit, und der Aktivierung von
Selbstheilungskräften, selbst bei schweren Krankheiten, dienlich
sein könnten. Das Buch von Marshall Rosenberg: Die gewaltfreie
Kommunikation, präsentiert unseren Leitfaden, wie wir miteinander
umzugehen pflegen.
Hervor gegangen aus der
IG für
Wirkfeldforschung Schweiz (Sensible Daten und Studien sind im
passwortgeschützten Bereich Memberzone: Jahr 2011-2016 Leitung der
ersten Studie Dr. H. Gisin Basel) und am 28.05.2019 neu aufgebaut
mit in Zusammenarbeit mit Dr. Colombera und Dr. H.P. Wirtz unter
Einbezug der bisherigen in Studien erhobenen Daten. Im kleinen
Rahmen wurden unter der Leitung von Dr. Colombera weitere
unterstützende nicht invasive Versuche
mit Freiwilligen unternommen, welche oft, so wie früher bei Dr.
Hermann Gisin, in einer austherapierten Situation standen, und einen
Versuch mit immunstärkenden Massnahmen unternehmen wollten. Dabei erlebten
wir manch angenehme Überraschung und konnten unsere Kenntnisse
noch mehr erweitern und mit anderen Teilen.
Einige kleine Beiträge aus unserem Forschungsbereich:
(Weiteres Material in der passwortgeschützten Memberzone)
Studien mit Pflanzen:
Pflanzen in
kapazitiven Feldern wachsen in völliger Dunkelheit.
Pflanzen lügen nicht....
Was ist ein
Wirkfeldgerät: Eine Erklärung was
ein kapazitives Feldgerät eigentlich ist. Hier zeigen
wir ein früheres Modell aus unserer Laien-Forschung.
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Beatus Gubler,
www.beatusgublerbasel.ch
Nach zwei Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit (Konzept Benevol. Ehrenamtliche Einsätze für Behinderte, chronisch
Kranke, Zertifiziert) bis zum Jahre 2016 in der Praxis Dr. Gisin
Basel, als Wegbegleiter und in der Grundlagenforschung schwerer
Krankheiten, (Nach anthroposophischen Kriterien) und 2011 der
Gründung der Selfhealingfield in Basel, fand ich einen neuen
Weg, Wegbegleitung und Forschung unter ärztlicher Betreuung zu
kombinieren. Im Jahre 2025 kam die Anerkennung als
gemeinnütziger Verein, worüber ich mich sehr freue,
und dem Kader für die Administrative Arbeit sehr dankbar bin. Damals,
2012 war die Webseite noch ein reines
Forschungskonzept, welche Grundlagenforschung nach anthroposophischen
Gesichtspunkten in der Praxis von Dr. Herman Gisin in Basel
begleitete und Open Source zum Wohle der Allgemeinheit
Forschungserkenntnisse allen zur Verfügung stellte.
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